Zukunftswerkstatt Fahrradmobilität

Kongress für Fahrradtourismus, Infrastruktur und Innovation

Die Allianz für die Region GmbH und der Zweckverband Großraum Braunschweig veranstalteten am 2. Juni 2016 unter dem Titel „ZUKUNFTSWERKSTATT FAHRRADMOBILITÄT“ den ersten regionalen Fahrrad-Kongress in der Region Braunschweig-Wolfsburg.

In Braunschweig kamen dazu unter anderem Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden sowie Experten rund ums Fahrrad zusammen, um sich zu den Themen „Fahrradtourismus“, „fahrradbezogene Infrastruktur“ und „Produktinnovationen“ im Bereich Zweiradmobilität auszutauschen. Neben Fachvorträgen und Best Practice Beispielen stellten Start-up-Unternehmen, Wissenschaftler, Fahrradhersteller / -händler, Radvereine und Fahrrad-Aktive innovative Projekte und Produkte aus der Zweiradmobilität vor.

Der Kongress war darüber hinaus eine Plattform, um mit regionalen Akteuren, Fachexperten und kommunalen Vertretern ins Gespräch zu kommen. Die ZUKUNFTSWERKSTATT FAHRRADMOBILITÄT ist Teil des Masterplans Fahrradmobilität, der in Kooperation von Allianz für die Region und Zweckverband Großraum Braunschweig mit Unterstützung des ADFC erarbeitet wurde. Der Masterplan greift regionale Potenziale und Leittrends der Branche auf und zielt auf den Ausbau der Radregion ab. Velokonzept war für die Konzeption und Programmplanung verantwortlich.

Link zum Programm

VELOTransport

Infoplattform Transportfahrräder

Velokonzept startete 2012 das Pilotprojekt VELOTransport „Infoplattform Transportfahrräder – Aufzeigen der Nutzungsmöglichkeiten von Lasten- und Transportfahrrädern“ und präsentierte Wege zur Nutzung des Fahrrads für Alltagstransporte für Privatpersonen und Gewerbetreibende. Auf der Internetpräsenz www.velotransport.de wurden vielfältige Produkte in einer Datenbank sowie das aktuelle Wissen aus Forschung und Entwicklung bereitgestellt. Auf der VELOTransport Roadshow im Rahmen diverser Veranstaltungen in mehreren deutschen Städten wurden die unterschiedlichen Modelle von Lasten- und Transportfahrrädern verschiedener Hersteller sowie Transportmöglichkeiten mit einem normalen Fahrrad präsentiert. Das Projekt wurde aus Mitteln des Nationalen Radverkehrsplans des MBVI gefördert. Das Projekt wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen.

Presseinformation VELOTransport

Kopf an: Motor aus.

Kampagne zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs auf Kurzstrecken

Mit dem Rad zur Arbeit, zu Fuß zum Bäcker oder per Inliner zum Badesee: Viele Millionen Tonnen CO2 können Kommunen einsparen, die Bürgerinnen und Bürger zum Umsteigen auf nicht motorisierte Verkehrsmittel motivieren. Das schützt nicht nur die Umwelt sondern fördert auch die eigene Gesundheit. Mit der Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ hat die vom Bundesumweltministerium (BMU) in den Jahren 2009 und 2010 geförderte Kampagne die Menschen in Bamberg, Berlin, Braunschweig, Dortmund, Freiburg, Halle/Saale, Herzogenaurach, Kiel und Karlsruhe auf die Beine und in den Sattel gebracht. Wie wir die Kampagne gemacht haben, wie wir sie in den neun sehr unterschiedlichen Kommunen an lokale Besonderheiten angepasst durchgeführt haben und welche Wirkung sie erzielt hat, zeigen wir Ihnen nun in einem „Kopf an“-Magazin. Die Finanzierung des BMU ist Ende 2010 ausgelaufen. Momentan werden Mittel und Wege erarbeitet, „Kopf an“ eigenständig fortzuführen. Die Velokonzept Saade GmbH führt dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der fairkehr GmbH Bonn, Agentur für ökologische Kommunikation, durch.

www.kopf-an.de

Das Magazin zur Kampagne
Die Broschüre zur Kampagne
Die Evaluation der Kampagne